Tools und Methoden

Westliche Methoden und östliche Weisheit

„Meine Bewegungen sind einfach, direkt und nicht klassisch."

Bruce Lee

Zur Light Grids Arbeit

Für die Sitzungen hat sich vor allem der Einsatz der Light Grids-Methoden bewährt, die der Bewusstseinspionier Damien Wynne entdeckte und seitdem ständig weiterentwickelt. Homepage Damien Wynne

Light Grids ist eine neue Form der physischen und energetischen Klärung: Diese Arbeit schafft mehr Frieden und Raum im Körper, sie ermöglicht energetische Ausdehnung und geistige Entwicklung durch direkte intuitive Informierung . Sie konzentriert sich auf das Klären innerer Programme und Ängste, damit wir unsere Gaben und Talente vollständig annehmen und ausdrücken können. Der Prozess reinigt den Kern jener Glaubenssysteme, die für wiederkehrende Themen im Leben sorgten. Wir lernen, uns selbst auf tieferen Ebenen zu verstehen und zu vertrauen, öffnen uns für unsere eigentlichen Lebenschancen. In den Sitzungen eröffnet Light Grids neue, sinnvolle Modi des Erfahrens und damit Bewusstseinstraining. Das Reinigen alter Gefühle, alter Erinnerungen, Glaubens- und Verhaltenssysteme ermöglicht stärkere Resonanz und Zusammenarbeit mit dem physischen und emotionalen Körper, mit Ihrem höheren Selbst und seinen Potentialen. Light Grids hilft auch das in den Sitzungen neu Erreichte fest im höchsten Bewusstseinsraum zu verankern.

Den wechselnden Anfordernissen und aktuellen Veränderungen im kollektiven Feld entsprechend, entwickelt sich Light Grids ständig weiter. Ich hatte das Privileg die Lichtgitter-Arbeit von Damien Wynne über Jahre zu erlernen und arbeite weiter direkt mit ihm zusammen um mein Wissen und meine Verbindung zu diesem lebendigen Lernfeld stetig zu vertiefen.


Weitere Methoden die zum Einsatz kommen können

  • Arbeit mit westlichen Techniken wie Coaching, modernes Achtsamkeitstraining, Methoden der Familienstellung, Techniken wie die "SoSimply Methode" von Katja Sundermeier ("Simply Love", "Simply Money", "Simply Body") unterstützen vor allem bei der Integration verdrängter Gefühle z.B. aus der Kindheit und dem Klären der eigenen Motivationen. Weitere Methoden wie die sog. "Quantenheilung" (nach Frank Kinslow) und "Soul Body Fusion" (nach Jonette Crowley) werden je nach Bedarf eingesetzt.
  • Neben modernen Methoden schöpft tiefere Bewusstseinsarbeit auch aus dem Erfahrungswissen buddhistischer, schamanischer und christlicher Meister, von denen ich in verschiedenen Lebensphasen lernen durfte – und weiter lerne. Aus dem ständig präsenten und lebendigen Kontakt und Austausch mit dem tiefen Erfahrungswissen dieser Lehrer (Weisheit), speist sich die Tiefe dieser Arbeit. Traditionelle Instrumentarien für korrekte Navigation im Bewusstseinsraum sind zum Beispiel korrekt ausgeführtes Zen, Dzogchen und der Vajrajana Tantra aus Tibet, Techniken aus der christlichen Mystik, aus dem chinesischen Daoismus und aus der Ritualwelt schamanischer Naturvölker.


    Zielführung

    In der geistigen Arbeit lernen wir neben dem bekannten materiellen Raum den energetischen Bewusstseinsraum zu nutzen, mit dessen Hilfe (Chi, Prana, Lebensenergie) zum Beispiel Kampfkünstler, Meditierende und Heiler arbeiten. Wir können sogar den dritten, einen rein informationellen Raum betreten, in dem die ursprüngliche Seinsebene ("der Quellcode der Schöpfung") wahrgenommen und integriert werden kann. In meiner Arbeit als Bewusstseinsberater geht es mir letztendlich darum, Ihr Bewusstsein für alle diese drei Räume zu öffnen und Ihnen zu zeigen, wie Sie das dabei entstehende Erfahrungswissen für Ihr Leben sinnvoll integrieren und nutzen.


    Umgang mit der Methodenvielfalt

    Alle verwendeten Methoden und Techniken speisen sich aus verschiedenen Erkenntnistraditionen und Kulturen. Sie werden pragmatisch verwendet – also nicht im Kontext festgefügter Glaubensmuster oder religiöser Identitäten. Im Kern geht es um eine umfassende Erkenntnis, die der sich jeweils entfaltende Bewusstseinsraum bieten kann. Ich stehe im regelmäßigen Austausch mit Wissenschaftlern, Ärzten, Therapeuten und Coachs, deren Expertise fließt – wo sinnvoll – als beratende und flankierende Aspekte in die Sitzungen mit ein. Die verwendeten Methoden und Techniken werden von KollegInnen kritisch gespiegelt und bei Bedarf weiterentwickelt.